
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Die Suche nach dem innersten Wesen
Die Sprache des Buches entspricht der gepflegten Erscheinung der Hauptfigur. Die Entwicklung der Handlung hält einige Überraschungen bereit: so den Tod einer Kollegin im Institut, zu der Antal v. Némethy ein sehr enges Verhältnis hatte, und das fast gleichzeitige Auftauchen einer geheimnisvollen Krankheit.
Harley Quinn und der Wahnsinn in Comicform
Schwarz-rot gekleidet und darin verdammt scharf aussehen, tierlieb und einen großen Schuss Wahnsinn: Harley Quinn kommt in einem neuen 4. Band wieder angerast. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich diesem Wahnsinn gestellt.
Philosophischer Humor, gepaart mit sich verwandelnder Kunst
Der 96-seitige Band erscheint dem Betrachter im handlichen Querformat, sein Cover wird von zwei hübschen heimeligen Lampen geziert. Aber Moment! Das sind gar keine Lampen… eigentlich handelt es sich um ein Buch. Klingt unmöglich? Keineswegs.
Zu Ehren Wolverines
Wolverine ist tot. Unwiederbringlich Geschichte. Und so soll es auch bleiben. In diesem Sammelband erwacht eine neue, spannende Handlung zum Leben und in den Bonusgeschichten gedenken einige „Freunde“ und Mitstreiter des umstrittenen Helden Wolverine seiner Taten und seines Lebens.
Zu Hause fremd
Es sind Kurzgeschichten, mit denen der als Flüchtling nach Deutschland gekommene Iraner schildert, wie es ist, in einem Land zu Hause und doch fremd zu sein. Gut pointierte Momentaufnahmen, die auf eine sehr trockene und humorvolle Art von Begegnungen mit Menschen verschiedener Kulturen erzählen.
Nimm die Blume!
Buchstaplerin Maike hat sich letztendlich zum Wohl der Ohren in der Bücherstadt dagegen entschieden, ihr Loblied auf Amanda Palmers Buch „The Art of Asking“ auf der Ukulele vorzuspielen. Doch sie ist schon seit ein paar Jahren Fan der exzentrischen Musikerin und hat dem Erscheinen der ehrlichen und inspirierenden Memoiren im Eichborn Verlag entgegengefiebert.
„Er hat der Katze das Fett abgekauft!“
Es gibt das Sprichwort „Er hat der Katze das Fett abgekauft!“. Woher es stammt und was es bedeutet, erzählt das Märchen „Spiegel, das Kätzchen“. Es ist eine der bekanntesten Novellen (zuerst erschienen 1856) des Schweizer Dichters Gottfried Keller und wird hier in einer gekürzten Version von Doris Lecher kindgerecht nacherzählt.
Künstlerisch-tödliches Finale der Trilogie
Nach „Der ehrgeizige Mr. Duckworth“ und „Mr. Duckworth wird verfolgt“ schließt Tim Parks seine Thriller-Trilogie mit dem letzten Band „Mr. Duckworth sammelt den Tod“. Bücherhorterin Claudia hat auch dieses Buch gelesen.
Betrügen für Fortgeschrittene
Ein Jahr ist vergangen, seit die hübsche Massimina entführt und ermordet wurde. Morris Duckworth hängt noch immer sehr an ihr, der Liebe seines Lebens. Davon abgesehen hat er es nun aber geschafft: Durch die Heirat mit der verruchten Paola, der Schwester seiner Geliebten, hat er endlich Einzug in die gut betuchte Familie Trevisan gehalten…
„Eine Insel, nur von Gras überzogen, und ein Haus darauf“
Die sehr kleine, isländische Insel „Grimsey“ fungiert als Titel der im Aufbau Verlag erschienenen Novelle von Ulrich Schacht. Aber welche Rolle spielt sie hierbei? Bevor der Autor am 8. November im Rahmen der „LiteraTour Nord“ im Literaturcafé Ambiente in Bremen liest, hat sich Zeichensetzerin Alexa vorab mit dem Protagonisten auf eine Suche nach Antworten begeben.
Ein Sommermärchen am Ende der Welt
Man nehme eine kleine Mittelmeerinsel, eine sizilianische Hochzeit, beste Freundinnen, zwischen denen ein unschönes Geheimnis steht, einen etwas skurrilen Spieleentwickler und einen Mann, der sich von seinem ehemaligen Mitbewohner betrogen fühlt. Dazu eine Portion Humor, etwas Romantik und spritzige Dialoge – fertig ist Richard Mackenrodts locker-leichte Sommerkomödie „Die kleine Insel am Ende der Welt“.
Wenn Gemälde Geschichten erzählen
Wie oft werden Klassiker adaptiert, verändert und weitergesponnen. Auch „Der letzte Mohikaner“ von James Fenimore Cooper, erschienen 1826, wurde bereits viele Male neu aufgelegt, verfilmt und vertont. Aber muss eine Adaption überhaupt originalgetreu sein?
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