
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Brücken bauen
Die Liebe kann Grenzen überwinden, heißt es. Sie kann Kulturen verbinden und den Religionen trotzen. Es ist möglich, aber nicht einfach. Das zumindest zeigt uns Claire Hajaj in „Ismaels Orangen“ – eine Geschichte, die nicht nur lehrreich ist, sondern auch berührend.
Fuchs, du hast das Gänsefüßchen gestohlen
In letzter Zeit scheint es gerade bei sogenannter „anspruchsvoller Literatur“ Mode zu sein, auf das gute alte Gänsefüßchen zu verzichten. Anführungszeichen, wenn man korrekt sein will. Wo sind sie nur hin? Ein Plädoyer für die Benutzung des Gänsefüßchens.
Flach, aber actiongeladen
„Königsschwur“, der erste Teil der Königs-Romane von Joe Abercrombie, zeigt einen Helden mit Fehlern in einer Welt, in der harte Zeiten herrschen. Wörterschmied Diungo hat sich das Werk mal genauer angesehen.
„Die Liebe sucht man sich nicht aus, mein Herz.“
Wie viel liebt man in einem Leben? Oder besser gesagt: Wie viele? Kurz zusammengefasst ist es vielleicht diese Frage, der Monique Schwitter in ihrem Roman „Eins im Andern“ nachgeht. Ein Roman, der auf der diesjährigen Shortlist des Deutschen Buchpreises gelandet ist. Zu Recht? Worteweberin Annika hat nachgelesen.
Kriegsfotografen erzählen
„Durch die Kamera zu sehen, was andere nicht ertragen könnten, gehört zum Beruf, doch in all den Jahren habe ich es nie geschafft, meine Gefühle auszuschalten. Ich glaube nicht, dass es richtig wäre.“ In „Bilderkrieger“ erzählen Kriegsfotografen von ihren Erfahrungen.
Die letzte Reise
Die Geschichte um den polnischen Arzt und Pädagogen Janusz Korczak, der sich bis zu seinem letzten Atemzug für fast 200 Waisenkinder eingesetzt hat, ist nicht unbekannt. Irène Cohen-Janca hat diese Geschichte neu und kindgerecht aufgeschrieben und Maurizio A. C. Quarello beeindruckend illustriert.
Niemand ruft heute „Hurra“
Elisabeth „Ellis“ Kaut, die geistige Mutter des kleinen rothaarigen Kobolds namens Pumuckl, verstarb am 24. September 2015 nach langer Krankheit in einem Pflegeheim bei München. Ihre Geschichten, vor allem die rund um Herrn Eder und seinen Pumuckl, bringen seit 1962 Generationen von großen und kleinen Kindern Freude ins Haus.
Bissig, ohne Spuren zu hinterlassen
Mit „Wie ihr wollt“ hat es ein ungewöhnlicher historischer Roman von Inger-Maria Mahlke auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft, der aber leider trotz Lautstärke und Bissigkeit nicht wirklich nachhallt.
Der alte König in seinem Exil
Arno Geiger bietet mit dieser Geschichte einen einmaligen und persönlichen Einblick in das Zusammenleben mit einem Dementen. Die Schilderungen der familiären Szenen, die oft so fern sind von jedem „Alltag“, werden treffend ergänzt durch Auszüge aus Gesprächen mit dem Vater.
Landratte und Seebär
Der Liebesroman von Catharina Clas „Wir zwei für immer“ steckt voller Überraschungen und unvorhersehbaren Wendungen. Protagonistin in der turbulenten Geschichte ist Klara, die vor lauter Gefühlschaos droht den Überblick zu verlieren.
Vom ängstlichen Vogel zum mutigen Helden
Wie wird aus einem ängstlichen Vogel ein Held voller Selbstvertrauen? „Schnip“ von Claudia Lagermann und Hanneke Siemensma ist ein entzückendes Mutmachbuch, das nicht nur die Herzen der Kinder erobert!
Irgendwo hier versteckt sich der Nukleus eines lockigen Canis
Anlässlich unserer „Sendepause“ macht sich Rahel von Clue Writing Gedanken über „das Buch und seinen Stellenwert in einer Welt, die von flimmernden Bildschirmen und hyperinteraktiven Inhalten dominiert wird.“
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de
