
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Mitmachen
Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Verworrene Rundreise durch Wien und das Leben
Was haben eine verwitwete Lehrerin, ein altes Haus in der Großen Mohrengasse in Wien, Manner Schnitten und Knäckebrot, ein verrückt spielender Aufzug und ein weißes Kaninchen gemeinsam? Sie alle sind Teil des Romans „Lucia Binar und die russische Seele“ von Vladimir Vertlib.
100 Bilder – 100 Geschichten: Bild Nr. 19
Falls ihr euch fragt, ob dieses Bild fehlerhaft ist und nicht richtig angezeigt wird: ganz und gar nicht! Es ist so wie es ist unser nächstes Bild für euch, Bild Nr. 19 des Schreibprojektes „100 Bilder – 100 Geschichten“. Schickt uns euren Beitrag bis 01.11.15 an info@buecherstadtkurier.com. Das beste Ergebnis wird im nächsten Magazin am 01.12.15 veröffentlicht.
Lisa Eckhart
Der Zufall brachte Lisa Eckhart zum Poetry Slam. Mittlerweile ist die 22-Jährige nicht mehr aus der Szene wegzudenken. In Österreich geboren, lebt und arbeitet sie jetzt in Berlin. Bücherstädterin Janine Dauer hat mit ihr über ihre Texte und ihre neuen Projekte gesprochen.
Recycling auf hohem Niveau
Nach „Schatten über Ulldart“, die „Zwergen“-Tetralogie, „Ritus“ und eine Reihe an weiteren Büchern, mit denen man eine alte Seemannskiste hätte füllen können, ist Markus Heitz kein Unbekannter im Genre Fantasy. Zu seinen neuesten Büchern gehören die „Legenden der Albae“.
Fantasie oder Realität?
Manchmal findet man in den Irrgängen der Bibliothek das eine oder andere Buch, welches man in der Öffentlichkeit nie erblickt hätte. „Meierhoffs Verschwörung“ von Luis Fernando Verissimo ist so ein Buch. In einer dunklen Ecke, in der die Schatten tiefer fallen als sonst irgendwo, stand es so dick eingestaubt herum, dass ich nicht wagte, es herauszunehmen…
Von laufenden Hosen, Monstern und Toten
Seltsame Sachen geschehen im Applecross: selbstlaufende Hosen treffen sich mit Toten, Menschen werden von Schwertern verprügelt und als wäre das nicht schlimm genug, mischt sich auch noch ein völlig durchgeknallter Mann ein und erweckt ein Monster…
Die besten Diebe Londons
Ein Denker und Anführer, eine Prostituierte, ein Kastrat und eine geheimnisvolle Frau, deren Motivation noch nicht klar ist – sie wollen alle eines: Den großen Coup schaffen. Bücherbändigerin Elisabeth über den neuen Comic „Golden Dogs“.
Brücken bauen
Die Liebe kann Grenzen überwinden, heißt es. Sie kann Kulturen verbinden und den Religionen trotzen. Es ist möglich, aber nicht einfach. Das zumindest zeigt uns Claire Hajaj in „Ismaels Orangen“ – eine Geschichte, die nicht nur lehrreich ist, sondern auch berührend.
Fuchs, du hast das Gänsefüßchen gestohlen
In letzter Zeit scheint es gerade bei sogenannter „anspruchsvoller Literatur“ Mode zu sein, auf das gute alte Gänsefüßchen zu verzichten. Anführungszeichen, wenn man korrekt sein will. Wo sind sie nur hin? Ein Plädoyer für die Benutzung des Gänsefüßchens.
Flach, aber actiongeladen
„Königsschwur“, der erste Teil der Königs-Romane von Joe Abercrombie, zeigt einen Helden mit Fehlern in einer Welt, in der harte Zeiten herrschen. Wörterschmied Diungo hat sich das Werk mal genauer angesehen.
„Die Liebe sucht man sich nicht aus, mein Herz.“
Wie viel liebt man in einem Leben? Oder besser gesagt: Wie viele? Kurz zusammengefasst ist es vielleicht diese Frage, der Monique Schwitter in ihrem Roman „Eins im Andern“ nachgeht. Ein Roman, der auf der diesjährigen Shortlist des Deutschen Buchpreises gelandet ist. Zu Recht? Worteweberin Annika hat nachgelesen.
Kriegsfotografen erzählen
„Durch die Kamera zu sehen, was andere nicht ertragen könnten, gehört zum Beruf, doch in all den Jahren habe ich es nie geschafft, meine Gefühle auszuschalten. Ich glaube nicht, dass es richtig wäre.“ In „Bilderkrieger“ erzählen Kriegsfotografen von ihren Erfahrungen.
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