
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Abgestaubt
Ein Gedicht muss nicht lang sein, es muss sich auch nicht reimen. Überhaupt muss es gar nichts. Dass Lyrik in ihrer Darstellungsweise sehr frei und locker sein kann, zeigen uns viele Lyriker der Gegenwart. So auch Klaus Merz in seinem Gedichtband „Aus dem Staub“.
Ant-Man begeistert auch in 10mm Größe
Seit dem 23. Juli läuft, krabbelt und springt „Ant-Man“ über die deutschen Kinoleinwände. Es ist nach den „Avengers“, „Guardians of the Galaxy“ und vielen weiteren eine neue von den Marvel-Studios produzierte Comicadaption. Bücherstädterin Celina hat sich den Film angesehen.
Marktstrategie?
Der bekannte Wissenschaftspsychologe Jack Nasher versucht mit seinem neuen Buch „Entlarvt“ an alte Erfolge anzuknüpfen. Auf 200 Seiten schildert er, wie man angeblich an die ganze Wahrheit herankommt, und versucht einem die nötigen Hilfsmittel dafür zur Seite zu stellen.
Schriftstellern sollte man aus dem Weg gehen
„Diebe und Vampire“ erzählt die Geschichte einer Frau, die Schriftstellerin werden möchte, aber an ihrer Fähigkeit dazu zweifelt. Auf der Suche nach sich selbst trifft sie in Mexiko „ihre Meisterin“, eine erfolgreiche Schriftstellerin aus den USA. Die Wahl dieses Vorbilds macht Meisterin und Schülerin am Ende ähnlicher als beide gewollt hatten.
Der Bücherstadt Kurier in der Uni: eine Special-Ausgabe!
„Einfach machen!“ So lautet unser Motto. Kaum verwunderlich ist es daher, dass wir die Chance ergriffen haben, an der Universität Bremen einen Kurs zu gestalten. Was dabei herausgekommen ist, seht ihr hier!
10 Fragen an Petra Gust-Kazakos
„Historische Risiken wie die Lesewut werden ebenso thematisiert wie zeitgenössische Erfahrungen mit Literaturblogs, Informationsflut und Transparenz.“ Zeichensetzerin Alexa hat Bloggerin und Autorin Petra Gust-Kazakos 10 Fragen zu „Philea’s Blog“, der Leselust und dem Reisefieber gestellt.
„…und einer wird auf der Insel sterben.“
„…und einer wird auf der Insel sterben.“ So steht es im Klappentext des ersten deutschsprachigen Romans vom (ursprünglich) nordirischen Autor Killen McNeill. Aber was ist mit den anderen drei Protagonisten, der einstigen Vierer-Clique?
Einfach genial!
Danny De Vito zaubert 1996 ein beinah zauberhaftes Stück Film zur literarischen Vorlage von Roald Dahl. Was „Matilda“ so spannend macht: die kleine Prise Übernatürliches, die Roald Dahls Geschichten auch sonst auszeichnet.
Fünf Jahrhunderte. Zwei Geschlechter. Ein Leben.
Mit „Orlando“ ist Virgina Woolfs Klassiker aus dem Jahr 1928 bei Insel als Neuübersetzung im handlichen Taschenbuch-Format erschienen. Dabei erweist sich die Geschichte um den Adligen, der im Laufe seines fast vierhundertjährigen Lebens vom Mann zur Frau wird, als sehr modern.
Ein nasses Vergnügen: Shakespeare im Bremer Bürgerpark
Der 20. Theatersommer wurde trotz Regen erfolgreich im Bremer Bürgerpark mit Shakespeares Komödie „Wie es euch gefällt“ eingeleitet.
Ich lächle.
Wolkenriesen, die sich auf Blumenzwerge stürzen und sie verschlingen. Die Häuser schreien und die Straßenlaternen weinen…
Das Leben leben
Einen Moment innehalten, dem schnelllebigen Alltag entfliehen, mal nicht erreichbar sein – dieses Gefühl vermittelt Christian Haller in seinem Werk „Die Stecknadeln des Herrn Nabokov“. Hier widmet sich der Autor den scheinbar Unscheinbaren Dingen des Lebens, zwischen Modernisierung und Natur.
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de
