
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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10 Fragen an Sophie Weigand
„Was nicht aktuell genug ist, bekommt auch keine Aufmerksamkeit. Das wäre eher so eine grundsätzliche Sache, von der ich mir wünschen würde, dass sie sich etwas relativiert.“ Sophie Weigand ist Buchhändlerin und Literaturbloggerin. In einem Interview verrät sie Zeichensetzerin Alexa, was ihre Motivation am Bloggen ist, ob sie selbst eine Buchhandlung eröffnen würde und den ein oder anderen Buchtipp.
Bröckelnde Fassaden
Mit „Hotel Alpha“ ist im Heyne Verlag ein kurzweiliger Roman erschienen, der zwischen dem Prunk und den schmutzigen Fassaden eines Luxushotels vermittelt. Der Spagat zwischen traditionell und modern gelingt Mark Watson auch mit dem Konzept des Buches, dass ein „normales“ Buch mit online veröffentlichten Stories ergänzt werden soll.
Wenn Paragraphen persönlich werden
Ian McEwan schafft ein ungewöhnliches Werk. Eins, das man nicht vom ersten Moment an lieben muss. Eins, das man erst einmal kategorisieren muss. Und kaum hat man dies geschafft, wandelt es sich wieder und wird zu einer lebendigen Erzählung, die sehr viel Tiefe und Emotion besitzt, sodass man es am Ende weglegt und mit einem ganzen Haufen voller Gedanken zurück bleibt.
Ein gigantisches Abenteuer
Nach einem Unfall erwacht der dreizehnjährige Jack McKinley in einem außergewöhnlichen Krankenhaus. Aber ist das wirklich ein Krankenhaus? Ein Krankenhaus mit bewaffnetem Personal? Und was ist das für ein seltsames Zeichen an seinem Hinterkopf?
Jenny-Mai Nuyen
Fußnotarin Natalie hat Jenny-Mai Nuyen bei einer Lesung ihres neuen Buches „Nacht ohne Namen“ getroffen und direkt einige Fragen gestellt.
Wenn du nicht mehr Herr deiner Sinne bist…
Wenn du nicht mehr Herr deiner Sinne bist, dann kann es sein, dass du einen Pakt mit Dämonen eingegangen bist, so wie Nicki in Jenny-Mai Nuyens neuem Roman „Nacht ohne Namen“.
Über das Suchen und Finden
Auf der spannenden Suche nach etwas Besonderem: „Sam und Dave graben ein Loch“ von Mac Barnett und Jon Klassen ist ein zeitloses philosophisches Kunstwerk über das Suchen und Finden.
Unter der Lupe: Zum wilden Mann
Wilhelm Karl Raabe (1831-1910) war ein deutscher Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus. Erst vom Publikum totgeschwiegen, dann missverstanden – sein Werk ist voller Gesellschaftskritik und Mehrdeutigkeit. Zeichensetzerin Alexa hat seine Novelle „Zum wilden Mann“ mal unter die Lupe genommen.
Buch – Bücher – Lieblingsbücher
Es ist nun schon ein paar Jahre her, seitdem das Goethe-Institut zu einem Wettbewerb aufgerufen hat. Schlussendlich haben mehr als 4000 Menschen, Bücherratten, um es anders auszudrücken, teilgenommen und über ihr Lieblingsbuch berichtet. Die schönsten Buchempfehlungen sind in einem Sammelband erschienen.
Nichts für schwache Nerven
Powers Roman beschreibt in einer Zeitspanne von sechs Jahren (2003-2009) Begebenheiten aus dem Leben John Bartles, eines jungen US-Soldaten. Die Kapitel sind nicht chronologisch angeordnet, wodurch der Leser zur Kreation der tatsächlichen zeitlichen Abläufe angeregt wird.
Katastrophaler Komikversuch
Freudig hielt ich das Buch von Sascha Thamm in den Händen, das den nichtssagenden Titel trägt „Dynamitfischen in Venedig“. Ich hatte große Erwartungen, doch erfüllt wurden sie letztendlich nicht.
Lieber Tod als Tyrannei
„Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken“ von Sabaa Tahir sei „ein gelungener Auftakt“, meint Bücherstädterin Münevver Bolat. Über unterschiedliche Welten, Gefahren und den Kampf für Freiheit.
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