Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Jane Austen(s Welten) als Graphic Novel

Im letzten Jahr hätte Jane Austen ihren 250. Geburtstag gefeiert, aber auch nach so langer Zeit erfreuen sich ihre Werke enormer Beliebtheit und werden ganz unterschiedlich adaptiert. Satzhüterin Pia und Worteweberin Annika haben zwei Graphic Novels unter die Lupe genommen, in denen es um Austen und ihren wohl bekanntesten Roman geht.

Rätselraten in „Dead Air“

Josi Wismar ist eigentlich für New Adult bekannt und hat mit „Dead Air“ ihren ersten Thriller veröffentlicht. Im Rahmen der Todesstadt stellt Satzhüterin Pia das Buch genauer vor.

Eine erschreckende Vorstellung, die zur Realität gemacht werden soll

Auf der Leipziger Buchmesse 2025 trafen Tintentrinker Calem und Buchspielerin Vanessa auf den Yomeru Verlag und beschlossen, sich den auf Deutsch neu erschienenen Manga „Mein Wunsch, von einer Oberschülerin getötet zu werden“ mitzunehmen. Mit dem, was sie beim Lesen erwartet hat, haben sie nicht gerechnet.

Die Chroniken von All Hallows Village: Der Neuanfang

Passend zum Ende des Sommers erschien der neue Teil der „All-Hallows-Village“-Reihe, geschrieben von Emma Zecka. Auf der Suche nach dem perfekten Buch für die Herbst- und Halloweenzeit sind Buchspielerin Vanessa dieser Roman (und das Hörbuch) in die Hände gefallen.

Die Farbe aus dem All: Bizarr, farbenfroh bis grau

Im Hardcoverband „Die Farbe aus dem All“ wird die Horrorgeschichte von H. P. Lovecraft mit neuen Illustrationen von Salvador Sanz präsentiert. Geschichtenzeichnerin Celina ist vom Grusel tief beeindruckt.

Das Unbehagen lauert überall

Ob im Urlaub oder zu Hause in den eigenen vier Wänden – das Böse kann überall sein. Seitentänzerin Michelle-Denise musste feststellen, dass man nirgendwo sicher ist. Auch nicht unter Freunden und Nachbarn.

Mitmachen

Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst

Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!

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Es rappelt im Karton

Am 26. Juni haben sich Bücherstädterinnen Sinja und Maike die Lesung „MiniLit 1-3: Texte aus der jungen Bremer Schreibszene“ des Bremer Literaturkontors angehört. Vorgestellt wurden sechs Kurzgeschichten, die von der Enge kleinbürgerlicher Häuser in die weite Welt und von ersten romantischen Erfahrungen in die Fänge der Lohnarbeit erzählen.

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Gedankenstrom

Arthur Schnitzlers Novelle „Leutnant Gustl“ wurde erstmals 1900 unter dem Originaltitel „Lieutenant Gustl“ in der „Neuen Freien Presse“ veröffentlicht. Mit seinem Werk führte Schnitzler den Stil des inneren Monologs im deutschsprachigen Raum ein.

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Harry Rowohlt – Ein Nachruf

Der Sohn des Verlegers Ernst Rowohlt ist nicht in die Fußstapfen seines Vaters getreten, er wollte einen anderen Weg gehen, wenn auch einen ähnlichen. Harry Rowohlt wurde als Schriftsteller, Autor und Übersetzer bekannt und war ein Sprachkünstler wie kein anderer. Lindenstraße-Fans kennen ihn als „Penner Harry“. Am 15. Juni ist Harry Rowohlt in Hamburg gestorben. Ein Nachruf.

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Der längste Tag des Jahres

Wie lang einem der Tag vorkommen kann, wenn man vom Tod eines Familienangehörigen erfährt, zeigt Tanja Dückers in ihrem Roman „Der längste Tag des Jahres“. Eindringlich erzählt sie aus der Sicht von fünf Beteiligten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie verbindet, ist die Trauer um den verstorbenen Vater.

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