
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Mitmachen
Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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„Schwirr-Schwung-Wirbel-Energie“
Die kleine Wasserratte Bill ist auf der Suche nach dem großen Glück: „Bill und Fabienne“ von Lorenz Pauli, Kathrin Schärer und Karolin Weber bietet Anregungen rund um das Thema Wasserkraft und Energie – bilingual und mit Experimentier- und Bastelanleitungen.
Es rappelt im Karton
Am 26. Juni haben sich Bücherstädterinnen Sinja und Maike die Lesung „MiniLit 1-3: Texte aus der jungen Bremer Schreibszene“ des Bremer Literaturkontors angehört. Vorgestellt wurden sechs Kurzgeschichten, die von der Enge kleinbürgerlicher Häuser in die weite Welt und von ersten romantischen Erfahrungen in die Fänge der Lohnarbeit erzählen.
Blutechtes Blutrecht!
Was macht eine gut ausgebildete und königstreue Spezialeinheit, wenn ihr König im Begriff ist zu sterben? Sie tritt beiseite und folgt des Königs Befehl. Genau das machen die Greatcoats (Ledermäntel) in Sebastian de Castells Roman „Blutrecht“.
Gedankenstrom
Arthur Schnitzlers Novelle „Leutnant Gustl“ wurde erstmals 1900 unter dem Originaltitel „Lieutenant Gustl“ in der „Neuen Freien Presse“ veröffentlicht. Mit seinem Werk führte Schnitzler den Stil des inneren Monologs im deutschsprachigen Raum ein.
Mit Ehrgeiz zum Reichtum
Das Leben ist ungerecht – also nimm dir, was dir zusteht: Der neue Kriminalroman von Tim Parks erzählt mit subtiler Spannung von einem Protagonisten, der ehrgeizig dem Reichtum entgegenstrebt.
außer sich
schreiben so wie es mir gefällt
jetzt in diesem augenblick
einfach aus mir heraus
alles gedachte muss raus
Hilfe, die Zahlen sind weg!
Was machen die jungen Zauberlehrlinge, wenn das Monster Sabelzahnschlurps alle Zahlen geklaut hat? Dieser Frage geht Ina Krabbe in ihrem Buch „Das magische Minus – Zahlenjagd im Labyrinth“ nach. Ein empfehlenswertes Kinderbuch für kleine sowie große Leser.
Das Schnürschuh-Theater beweist seine Wandlungsfähigkeit
Die Bühnenfassung von Wolfgang Herrndorfs Bestseller „Tschick“ hat das Publikum vergangenen Samstag im Schnürschuh-Theater Bremen restlos begeistert und für langen Beifall mit stehenden Ovationen gesorgt.
Harry Rowohlt – Ein Nachruf
Der Sohn des Verlegers Ernst Rowohlt ist nicht in die Fußstapfen seines Vaters getreten, er wollte einen anderen Weg gehen, wenn auch einen ähnlichen. Harry Rowohlt wurde als Schriftsteller, Autor und Übersetzer bekannt und war ein Sprachkünstler wie kein anderer. Lindenstraße-Fans kennen ihn als „Penner Harry“. Am 15. Juni ist Harry Rowohlt in Hamburg gestorben. Ein Nachruf.
Das Erzählen auf der Reise
Geschichtenpflückerin Rebecca hat das Reisetagebuch von Fußnotarin Natalie gelesen und beschlossen, ihr zu schreiben.
Der längste Tag des Jahres
Wie lang einem der Tag vorkommen kann, wenn man vom Tod eines Familienangehörigen erfährt, zeigt Tanja Dückers in ihrem Roman „Der längste Tag des Jahres“. Eindringlich erzählt sie aus der Sicht von fünf Beteiligten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie verbindet, ist die Trauer um den verstorbenen Vater.
Hulk
Was passiert, wenn das Buch nicht da steht, wo es stehen sollte, zeigt uns Buchstaplerin Maike…
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de
