Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Lesung im Doppelpack

Das Literaturkontor Bremen hat sich dem Motto „Zwei Autoren – zwei Generationen – ein Thema“ verschrieben und organisiert dazu im regelmäßigen Abstand Lesungen. Mit der Doppelpack-Lesereihe bringen sie Autoren verschiedener Generationen zusammen. Am 12. Juni haben Jens-Ulrich Davids und Corinna Gerhards im Bremer Café Karton ihre Geschichten präsentiert.

mehr lesen

Von Göttern, Münzen und gesprengten Schubladen

An Neil Gaimans Büchern scheinen sich die Geister zu scheiden – entweder man liebt sie oder man hasst sie. Aber eines ist klar: sie sind ungewöhnlich und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Ein Paradebeispiel dafür ist „American Gods“. Bei Eichborn ist nun, 15 Jahre nach den ersten Erfolgen des Romans, die Lieblingsfassung des Autors auf Deutsch erschienen.

mehr lesen

Zwischen Freundschaft und Liebe

„Weiße Nächte“ von Fjodor M. Dostojewski ist erstmals 1848 unter dem Titel „Белые ночи. Сентиментальный роман“ (Weiße Nächte. Ein gefühlvoller Roman) erschienen. Das Werk wurde mehrfach verfilmt, zuletzt 2011 in den USA: „Venice Shore Nights“. Zeichensetzerin Alexa hat die Liebesgeschichte, die heute als Weltliteratur gilt, mal unter die Lupe genommen.

mehr lesen

Ideenhilfe für Motivationslose

Was tun, wenn ich Lust zum Schreiben habe, aber die allseits bekannte Schreibblockade meinen Weg kreuzt? In Ulla Mothes „Und morgen ein Roman“ finden sich diverse Ideen und Ansporn der Motivation auf die Sprünge zu helfen.

mehr lesen

Pierre Brice – Ein Nachruf

Mit der Rolle des Karl May-Indianerhäuptlings Winnetou hat Pierre Brice einen Helden für ganze Generationen erschaffen. Nun wandelt er in den Ewigen Jagdgründen. Bücherbändigerin Elisabeth trauert mit und rollt das Leben des französischen Apachen-Häuptlings in ein paar Worten noch einmal auf.

mehr lesen

Wunsch nach Freiheit

„Es ist einfacher einzuschlafen, wenn man das Meer hört und den Wind.“ Doch an Schlaf kann Doris Gerckes „Königin der Insel“ nicht denken. Zu sehr beschäftigt sie ihre Lebenssituation, die geprägt ist von Unterdrückung und Gewalt – und dem Wunsch nach Freiheit.

mehr lesen

Abschied nehmen

Kunstvoll und einfühlsam ist Fang Suzhens Bilderbuch „Oma trinkt im Himmel Tee“. Eine berührende Geschichte über den Abschied, die tief ins Herz geht, eine Kostbarkeit für jedes Bücherregal und ein Begleiter in einer schwierigen Lebensphase.

mehr lesen

Poetry „on Board“

Vergangenes Wochenende hat zum 16ten Mal das Internationale Literaturfestival „Poetry on the Road“ in Bremen stattgefunden. 26 Dichterinnen und Dichter sind von Nah und Fern angereist, um ihre Werke mit poesiehungrigen Bremerinnen und Bremern zu teilen.

mehr lesen

Arno Geiger

Nachdem Verseflüsterin Silvia von Arno Geigers Lesung zu „Selbstporträt mit Flusspferd“ so begeistert war, wollte sie unbedingt mehr wissen und unterhielt sich mit ihm über sein jüngstes Buch und übers Schreiben.

mehr lesen

Ein Stadtkind erlebt die Natur

In „Die Biene, die sprechen konnte“ von Al MacCuish ist ein Stadtkind der Natur auf der Spur, begleitet von einer sprechenden Biene – ein tolles Sommerbilderbuch, das die Wichtigkeit der Bienen im Kreislauf der Natur zeigt.

mehr lesen

Aus dem skurrilen Tagebuch eines jungen Doktors

Bulgakows „Arztgeschichten“ auf dem Bildschirm: „A young doctor’s Notebook & other stories – Aus dem skurrilen Tagebuch eines jungen Doktors“. Schon der Untertitel verrät, in welche Richtung sich die filmische Umsetzung bewegen wird – und das ist eine etwas andere als im Buch.

mehr lesen

Mit „Alice“ im Wunderland der Kindheit

Im MOKS, dem Kinder- und Jugendtheater, werden Kinder ab neun Jahren jetzt auf ganz besondere Weise durch das Wunderland geführt: Das Spiel „Alice“ wird unter der Regie von Martin Thamm am Theater Bremen inszeniert. Buchstabenschüttlerin Annika ist für euch mit durchs Kaninchenloch geklettert und hat sich umgesehen.

mehr lesen

Drei Männer im Schnee

„Wenn es keine Millionäre gäbe, müssten sie erfunden werden.“ Mit diesem Satz beginnt der 1955 erschienene schwarzweiß Film „Drei Männer im Schnee“, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Erich Kästner. Eine herrlich witzige Komödie für die ganze Familie!

mehr lesen

Krieg und die Welt

Der vierteilige historische Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoi (1828-1910) erschien 1869 und erlangte schon zu seinen Lebzeiten Weltruhm. Heute zählt der Epos, der im russischen Original den weitaus passenderen Titel „Krieg und die Welt“ trägt, zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur.

mehr lesen

Die Raserei verlangsamen – mit Lyrik

Dass Evelyn Schlag experimentierfreudig ist, beweist sie in ihrem Lyrikband „Verlangsamte Raserei“, der 2014 im Paul Zsolnay Verlag erschien. Ihre Gedichte laden dazu ein, aufzubrechen, sich auf eine Reise und Suche zu begeben und die Welt mit anderen Augen zu sehen.

mehr lesen
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner