Filme

Eine tragisch-düstere Wikinger-Sage

„The Northman“ (2022) ist der aktuelle Film von Regisseur Robert Eggers, der bereits mit seinen Vorgängerwerken vor allem Cineasten und Genre-Kinogänger begeistern konnte. Nun wagt Eggers sich an ein düsteres Rache-Drama, das sich Geschichtenerzähler Adrian angeschaut hat.

#Meinungstheater: Der Junge muss an die frische Luft

Das #Meinungstheater Mai dreht sich um „Der Junge muss an die frische Luft“, die Verfilmung der Autobiografie von Hape Kerkeling. Büchertänzerin Michelle-Denise, Satzhüterin Pia, Zeichensetzerin Alexa und Wortspieler Nico haben den Film angeschaut und sich ihre jeweils eigene Meinung gebildet.

#Meinungstheater: Seitenwechsel

Für das #Meinungstheater April haben sich Worteweberin Annika, Satzhüterin Pia, Zeichensetzerin Alexa und Fabelforscher Christian im Rahmen unseres #OwnVoicesBK-Jahres den Film „Seitenwechsel“ angeschaut und ihre jeweils eigene Meinung gebildet.

Im Filmtheater werden die bewegten Bilder gewürdigt. Der Kinosessel quietscht, der Projektor rattert und die Bilder fliegen nur so über die Leinwand. Sie entführen uns in Welten voll spannender, leidenschaftlicher, herzerwärmender Geschichten – die unsere literaturerprobten grauen Zellen zum Glühen bringen.

Voll unter die Gürtellinie – Deadpool hat das mit dem Heldentum eindeutig falsch verstanden

Wie jeder Charakter aus der Marvel-Comic-Welt lässt aber auch die Tragik hinter der Person, der Werdegang zum „Wesen mit besonderen Fähigkeiten“ nicht lange auf sich warten. Und da beginnt das ziemlich platt getretene Strickmuster zu greifen, auch wenn Deadpool ganz und gar nicht der typische Held oder Anti-Held ist, den man sonst kennt. – Von Bücherbändigerin Elisabeth

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Der Teufel trägt kein Prada; aber Hörner

Längst hat Harry Potter-Darsteller Daniel Radcliffe in „Die Frau in Schwarz“ (2012) und „A Young Doctor’s Notebook“ (Serie; 2012-2013) bewiesen, dass sein schauspielerisches Repertoire über den Zauberlehrling mit der Stirnnarbe hinausreicht. Hier übernimmt er die Rolle des Protagonisten Ig Perrish, der sich nicht nur den dunklen Dämonen seiner Heimatstadt stellen muss, sondern Stück für Stück selbst zu einem wird.

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Ein sehenswerter Film für die Feiertage: Carol

New York der 50er: Die angehende Fotografin Therese Belivet (Rooney Mara) arbeitet in einer Spielzeugabteilung, als Carol Aird (Cate Blanchett) in ihr Leben tritt. Ein Blick, ein schüchternes Verkaufsgespräch, ein vergessenes Paar Handschuhe. Es braucht nicht viel, um die schönste Liebesgeschichte des Jahres zu beginnen, wie „Carol“ bereits von vielen betitelt wird.

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Vampire im Interview

Die blutsaugenden Geschöpfe der Nacht erzählen in Anne Rices Meisterwerk „Interview mit einem Vampir“ ihre Geschichte. Geschrieben 1973 und erstmals veröffentlicht 1976, wurde dieser Roman bereits gleichnamig verfilmt.

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Eine verrückte Reise durch die USA

Der Film „Margos Spuren“, im Original „Paper Towns“, erschien Ende Juli in den USA und läuft nun auch in Deutschland erfolgreich. Bücherstädterin Annika hat sich mit Buch und Film auf eine verrückte Reise durch die USA und das Leben gemacht.

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Ant-Man begeistert auch in 10mm Größe

Seit dem 23. Juli läuft, krabbelt und springt „Ant-Man“ über die deutschen Kinoleinwände. Es ist nach den „Avengers“, „Guardians of the Galaxy“ und vielen weiteren eine neue von den Marvel-Studios produzierte Comicadaption. Bücherstädterin Celina hat sich den Film angesehen.

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Einfach genial!

Danny De Vito zaubert 1996 ein beinah zauberhaftes Stück Film zur literarischen Vorlage von Roald Dahl. Was „Matilda“ so spannend macht: die kleine Prise Übernatürliches, die Roald Dahls Geschichten auch sonst auszeichnet.

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Im Kampf gegen Herzgebreche

Ein Jahr nach der Erscheinung von „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ kommt nun auch der zweite Teil der Kinderbuchreihe von Andreas Steinhöfel ins Kino. Diesmal geht es in „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ um Herzensangelegenheiten, auch wenn damit nicht unbedingt die große Liebe gemeint ist.

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Drei Männer im Schnee

„Wenn es keine Millionäre gäbe, müssten sie erfunden werden.“ Mit diesem Satz beginnt der 1955 erschienene schwarzweiß Film „Drei Männer im Schnee“, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Erich Kästner. Eine herrlich witzige Komödie für die ganze Familie!

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Avengers – Age of Ultron

Laut ersehnt und heiß diskutiert – und dann war der Film plötzlich im Kino: „Avengers – Age of Ultron“. Schade nur, dass der Spaß an den Avengers durch einen Kino-Boykott für viele geschmälert wurde. – Von Bücherbändigerin Elisabeth

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Ein Vampirfilm, der keiner ist

Mit „Only Lovers Left Alive“ hat Jim Jarmusch einen Film auf die Leinwand gebracht, der unter dem Deckmantel einer Vampir-Liebesgeschichte die Frage nach der Zerstörungswut der Menschheit, dem Wert von Literatur und Musik und der überdauernden Macht der Liebe stellt.

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Der Film kommt dem Buch unheimlich nah. Es sind wirklich alle wichtigen Situationen eingebracht worden. Am Ende fehlen die wahrscheinlich „härtesten“ Szenen aus dem Buch. Dieser Film und auch das Buch sind für jeden geeignet, da es keine simple Krebsgeschichte ist. Alle, die das Buch gelesen haben, gehen mit hohen Erwartungen in den Film. Und hier werden die Erwartungen wirklich mal erfüllt.

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TV-Doku über Lydia Daher

Die Lyrikerin und Musikerin Lydia Daher wurde für den Bayerischen Rundfunk porträtiert. Die Doku „Ein Tag im Leben von Lydia Daher“ wird erstmalig am 10.07. im Bayerischen Fernsehen in der Sendereihe LIDO gezeigt.

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Boyhood

Mit „Boyhood“ setzt Regisseur Richard Linklater einen filmischen Meilenstein, heißt es. Doch warum ist dieser Film so besonders? Bücherstädterin Alexa hat ihn für euch unter die Lupe genommen.

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Für immer Liebe

„Für immer Liebe“ ist ein wunderschöner Film mit einigen tragischen Momenten, die einen zum Weinen bringen können. Man fiebert bis zum Schluss mit, weil man sich fragt, ob sich das Paar wiederfindet oder nicht.

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Ratatouille

Die Szenen in der Küche des Restaurants wurden mithilfe von Köchen erarbeitet, um den Ablauf einer solchen möglichst genau wiederzugeben. Die Macher von Ratatouille haben sich selbst wieder einmal übertroffen, indem sie sehr auf die Details geachtet haben. Ein wunderschöner Film über eine seltsame und doch tiefgreifende Freundschaft und Träume, die angepackt werden müssen, um sie zu verwirklichen.

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Paperman – Im Flug erobert

„Im Flug erobert“ (Originaltitel „Paperman“) ist ein animierter Kurzfilm von John Kahrs aus dem Jahr 2012. Er spielt in New York City und handelt von dem Büroangestellten George, der am Bahnsteig die junge Frau Meg trifft. Plötzlich zieht ein Wind auf und eins seiner vielen Papiere fliegt ihr ins Gesicht. Auf dem Papier bleibt ihr roter Lippenstiftabdruck, das einzig farbige in diesem schwarz-weiß Film.

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Valentinstag

Valentinstag in Los Angeles – ein Tag wie geschaffen für die Liebe. Viele kleine Geschichten, die sich immer wieder kreuzen und verweben und die auf verschiedene Weise mit dem Thema Liebe in Berührung kommen. Es geht um einen Heiratsantrag, um Blumen, die nicht verschickt werden, um ein großes Geheimnis, das schließlich erzählt wird.

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