Filmtheater

Das stand-alone-spin-off-Sequel eines Netflix-Erfolgs-Animes

Mit „Castlevania: Nocturne“ setzt der Streaming-Dienst Netflix 2023 eine erfolgreiche Eigenproduktionen fort. Creator und Drehbuchautor Clive Bradley erzählt hier die Geschichte um die Monsterjägerfamilie Belmont weiter. Geschichtenerzähler Adrian beantwortet die Frage, ob „Nocturne“ eine würdige Ergänzung der „Castlevania“-Serie ist.

Phantastische Monster und wie mit ihnen umzugehen ist

Max‘ Leben mit seinen Monstern ist ein Blick in eine faszinierende Welt. Wild und treibend. Ruhig und emotional. Ein Blick, der alle Sinne fordert.

Zum 100-jährigen Jubiläum von „Nosferatu“

Die Scharf-Gerstenberg Sammlung in Berlin widmet dem Stummfilmklassiker „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ eine Ausstellung. Diese hat sich Geschichtenzeichnerin Celina, passend zum BK-Jahresthema „Monster“, nicht entgehen lassen.

Im Filmtheater werden die bewegten Bilder gewürdigt. Der Kinosessel quietscht, der Projektor rattert und die Bilder fliegen nur so über die Leinwand. Sie entführen uns in Welten voll spannender, leidenschaftlicher, herzerwärmender Geschichten – die unsere literaturerprobten grauen Zellen zum Glühen bringen.

„Er ist gerade in der Pubertät!“

Wie werden Adoleszenz und Disability im Jugendfilm dargestellt? Und welche Normen vermitteln die dargestellten Szenen? Zeichensetzerin Alexa hat sich näher mit diesem Thema beschäftigt und zwei Buchverfilmungen als Beispiele herangezogen: „Crazy“ von Benjamin Lebert und „Umweg nach Hause“ von Jonathan Evison.

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Eine bittersüße Sommerromanze

Das oscarprämierte Liebesdrama „Call me by your name“ behandelt das Thema Homosexualität in einer ungezwungenen und klischeebefreiten Art. Bücherstädter Florian Fabozzi schaut auf die Liebesgeschichte zwei junger Männer, die endet, bevor sie richtig beginnen konnte.

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Drei Generationen

In dem Film „Alle Farben des Lebens“ von Regisseurin Gaby Dellal leben drei Generationen – Großmütter, Mutter und Sohn – unter einem Dach zusammen. Dabei steht thematisch im Fokus, dass der 16-jährige Ray noch im Körper eines Mädchens lebt und eine geschlechtsangleichende Operation möchte.

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Der T-Rex-Kult geht in die fünfte Runde

Der T-Rex-Kult geht in die fünfte Runde

Dinosaurier retten oder nicht retten? Das ist die zentrale Frage, welche sich der derzeit in den Kinos laufende Film „Jurassic World“ von Regisseur J. A. Bayona stellt. Wie wird nun „Jurassic World“ (2015) fortgesetzt und wie steht der Film mit den alten Teilen von „Jurassic Park“ (1993 – 2001) in Verbindung?

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Die Geister des Zweifels

Gibt es so etwas wie Geister? Mit dieser Frage inszenieren die beiden Regisseure Andy Nyman und Jeremy Dyson einen Film, der an einem Musterbeispiel für Horrorfilme kratzt, jedoch beim Kratzen bleibt. Geschichtenerzähler Adrian und Geschichtenzeichnerin Celina haben sich die Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks angeschaut.

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„Die Hölle ist finster.“

Shakespeares „Macbeth“ wurde bereits mehrfach verfilmt. 2015 erschien die letzte Filmadaption, unter der Regie von Justin Kurzel und mit Michael Fassbender und Marion Cotillard in den Hauptrollen. Eine bild- und sprachgewaltige Umsetzung, findet Zeichensetzerin Alexa.

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Ein Schlaraffenland wird lebendig

Im zweiten Teil von „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“, einem 3D-animierten Fantasyfilm, ist der Protagonist wie im ersten Teil zuvor der Erfinder Flint Lockwood. Er kann mit Hilfe seiner Maschine Wasser in Essen verwandeln. Allerdings gerät diese Maschine außer Kontrolle. Geschichtenzeichnerin Celina hat ein Blind Date mit ungewöhnlichem, mutiertem Essen.

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#Foodporn

In der Anime-Adaption von Yuto Tsukudas Manga „Food Wars!“ aus dem Jahr 2015 geht es eigentlich nur ums Essen. Dies klingt erst einmal ziemlich banal, doch entpuppt sich diese Serie als wahres Feuerwerk der Übertreibung und des gut präsentierten Essens. Geschichtenerzähler Adrian hat sich diesem Wahnsinn gestellt.

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Hmm, köstlich – oder?

Die TV-Serie „Hannibal“ besticht nicht nur durch spannende Handlungen und grausig-schön inszenierte Tatorte, sondern auch durch das Essen – auf mehrfache Weise. Wortklauberin Erika setzt sich zum Psychologen Hannibal an den Tisch und hofft, nicht selbst auf dem Silbertablett zu landen.

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Animes, die verzaubern: Dem Studio Ghibli auf der Spur (Teil I)

Eines der hierzulande bekanntesten Animestudios ist Ghibli. Durch beliebte Filme von Regisseur Hayao Miyazaki oder Isao Takahata ist es berühmt geworden. Aber welche Inspirationen liegen den Filmen zugrunde, welche weiteren Regisseure waren bei Ghibli am Werk und was macht Ghibli so einzigartig? Geschichtenzeichnerin Celina geht diesen Fragen nach.

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Staatsgeheimnisse oder Freiheitsrechte

Im neu erschienenen Film „Die Verlegerin“ (Originaltitel: „The Post“) von Steven Spielberg bringen Enthüllungsjournalisten im Jahr 1971 die Pentagon-Papiere, also Staatsgeheimnisse über den Vietnamkrieg, an die Öffentlichkeit. Eine entscheide Rolle kommt der Washington-Post-Verlegerin Kay Graham zu. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich dieses spannende Historiendrama nicht entgehen lassen.

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Tränen im Schnee

Mit seinem neuen Film „Wind River“ skizziert Regisseur Taylor Sheridan, der auch das Drehbuch geschrieben hat, eine Szenerie aus Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ungerechtigkeit innerhalb der amerikanischen Indianerreservate. Geschichtenerzähler Adrian und Geschichtenzeichnerin Celina haben sich diesen Thriller im Kino angeschaut.

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Leben in der Matrix? Nein, danke!

Das Gefühl, das die Serie „Blackmirror“ bei vielen Zuschauern auslöst, ist Unruhe. Die technischen Gadgets, welche die Folgen zeigen, sind futuristisch, aber nahe an der Realität – beinahe zu nahe. Dabei war Technik bei „Star Treck“ und „Dr. Who“ vor dem Beginn des dritten Jahrtausends eigentlich ganz harmlos, überlegt Wortklauberin Erika.

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Die Entscheidung über Leben und Tod

„Wir würden leben. Kurz – ja, nicht perfekt – natürlich, dumm – manchmal, aber das wäre uns egal. Denn so sind wir geschaffen. Und wenn die Zeit zum Sterben gekommen ist, werden wir nicht davon laufen. Wir erwarten sie.“ Bücherstädterin Natalie hat sich „The Philosophers – Wer überlebt?“ angesehen.

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Philosophieren: 3, 2, 1 … Film ab!

Einen Film zu sehen ist nicht dasselbe wie ein Buch zu lesen. Auch wenn im anbrechenden 21. Jahrhundert mobile Geräte den Zugang zu Filmen überall und jederzeit vereinfachen, bleibt das Erlebnis ein anderes. Wortklauberin Erika denkt darüber nach, wie man sich Filmen und TV-Serien analytisch-philosophisch annähern kann.

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Zoo, Staffel 1 – Eine animalische Odyssee

Mit diesen Zeilen beginnt der Vorspann der amerikanischen Drama-Serie „Zoo“. Es klingt nach einer revolutionären Idee: Dürfen Tiere sich endlich gegen all die Gräueltaten wehren, die der Mensch ihnen angetan hat? Dreht sich die Geschichte um und der Mensch findet sich in der Opferrolle wieder? Kann die Serie unseren Umgang mit Tieren verändern? Neugierig hat sich Erzähldetektivin Annette mit dem CBS-Drama „Zoo“ auseinandergesetzt.

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Don’t deal with the devil

Glaubte die kleine Gruppe um Medium Vanessa Ives noch, dass sie der Dunkelheit entflohen sei, wartet schon eine neue Bedrohung auf sie. In der zweiten Staffel des Mystery-Dramas „Penny Dreadful“ hat es ein Hexenzirkel auf Miss Ives abgesehen. Geschichtenerzähler Adrian und Geschichtenzeichnerin Celina haben einen Blick in eine Welt der Fantastik und des Unvorstellbaren geworfen.

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