Josi Wismar ist eigentlich für New Adult bekannt und hat mit „Dead Air“ ihren ersten Thriller veröffentlicht. Im Rahmen der Todesstadt stellt Satzhüterin Pia das Buch genauer vor.
Eine erschreckende Vorstellung, die zur Realität gemacht werden soll
Auf der Leipziger Buchmesse 2025 trafen Tintentrinker Calem und Buchspielerin Vanessa auf den Yomeru Verlag und beschlossen, sich den auf Deutsch neu erschienenen Manga „Mein Wunsch, von einer Oberschülerin getötet zu werden“ mitzunehmen. Mit dem, was sie beim Lesen erwartet hat, haben sie nicht gerechnet.
Die Chroniken von All Hallows Village: Der Neuanfang
Passend zum Ende des Sommers erschien der neue Teil der „All-Hallows-Village“-Reihe, geschrieben von Emma Zecka. Auf der Suche nach dem perfekten Buch für die Herbst- und Halloweenzeit sind Buchspielerin Vanessa dieser Roman (und das Hörbuch) in die Hände gefallen.
Das Unbehagen lauert überall
Ob im Urlaub oder zu Hause in den eigenen vier Wänden – das Böse kann überall sein. Seitentänzerin Michelle-Denise musste feststellen, dass man nirgendwo sicher ist. Auch nicht unter Freunden und Nachbarn.
Die Farbe aus dem All: Bizarr, farbenfroh bis grau
Im Hardcoverband „Die Farbe aus dem All“ wird die Horrorgeschichte von H. P. Lovecraft mit neuen Illustrationen von Salvador Sanz präsentiert. Geschichtenzeichnerin Celina ist vom Grusel tief beeindruckt.
Hörspieltipp zu Halloween: „Pretty Dead Girl“
Der Herbst hält Einzug und damit auch für viele Menschen eine Zeit der Hörbücher und Hörspiele. Satzhüterin Pia stellt einen Titel vor, der wunderbar in die bücherstädtische Todesstadt passt: „Pretty Dead Girl: Tödliche Geheimnisse“.
„Hexenwerk“ von Tanja Hanika
Statt Badespaß und Urlaubsfeeling in den Sommerferien gibt es Albträume und Hexenjagd. „Hexenwerk“ ist der Auftakt von Tanja Hanikas Hexenhorror-Trilogie und ein Muss für Horrorfans, findet Bücherstädterin Jessica.
Von Poe bis King – wie sich der Horror verändert hat
Bücherstädterin J. B. Lin hat über das Unaussprechliche zwischen Licht und Schatten und über Geschichten, die im Dunkeln weiterleben, geschrieben. Mit dabei „Frankenstein”, Vampire und der Schrecken der medialen Gegenwart.
Halloween-Folgen in Serien
Herbstzeit ist auch Serienzeit. Und Halloween-Zeit ist … Todesstadt-Zeit! Satzhüterin Pia hat zwei ihrer liebsten Serien hervorgekramt und sich einige Halloween-Folgen von „Buffy“ und „Pretty Little Liars“ angesehen.
Neues von den Märchenwald Cops
Die Hörspielserie „Kohlrabenschwarz“ hat nach drei Staffeln ein Ende gefunden. Nachdem Wortspieler Nico im Rahmen der Todesstadt 2021 die erste Staffel vorgestellt hat, beleuchtet er für euch dieses Jahr die Staffeln zwei und drei.
Freund oder Feind? „Undertale“ und der Abstieg in die Unterwelt
n fernen Zeiten, als die Erde noch ein magischer Ort war und von fantastischen Gestalten bevölkert wurde, lieferten sich Menschen und Monster eine entsetzliche Schlacht, die ihr Ende in der Niederlage der Monster fand.
Interview mit einem Vampir III – Echt ungeheuerlich
Graf Dracula höchstselbst feiert seinen 590. Geburtstag. Klar, dass es Bücherstädterin Kathrin sich da nicht nehmen lässt, ihm einen Besuch abzustatten. Natürlich nutzt sie dabei auch die Gunst der Stunde, mit dem Grafen über das neue Buch „Memento Monstrum 3 – Echt ungeheuerlich“ zu sprechen.
Schaurige Verlosung
Wir verlosen dieses spannende Grusel-Paket! Um teilzunehmen, schreibt uns bis zum 31.10.2024 um 00.00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Geisterstunde“ an mail[at]buecherstadtmagazin.de.
Buh! Das Schauern naht
Mit „Buh! Gespenstergeschichten“ hat Diogenes termingerecht zur Halloweenzeit einen Geschichtenband herausgebracht, der sich rund um das Thema Gespenster und Grusel dreht. Bücherstädterin Luisa hat das Wagnis unternommen und sich auf eine Reise in die dunkelsten Abgründe des Schreckens begeben.
Edgar Allan Poes Schauergeschichten bildschön erzählt
Am 07. Oktober 2024 jährt sich Edgar Allan Poes Todestag zum 175. Mal. Der amerikanische Literat prägte die Weltliteratur mit seinen Gruselgeschichten. Verfilmungen, Adaptionen für die Bühne und zahllose Anspielungen auf ihn und seine Werke finden sich in der Pop-Kultur bis heute – sie sind in ihrer Fülle kaum zählbar.
Angst vor Geräuschen in der Nacht
Gareth Ryans erzählt in seinem neuen Bilderbuch „Vom Gespenst, das nicht schlafen konnte“ eine schöne Gute-Nacht-Geschichte, in der es um ein niedliches Gespenst geht, das sich vor unbekannten Geräuschen fürchtet.
Wenn die Sagenwelt zum Leben erwacht
Fabelwesen sind noch immer ein integraler Bestandteil der irischen Kultur. Bücherstädterin Luisa hat sich mit Anna Hoghtons Buch „Orla und die wilde Jagd“ auf ein wundervolles Abenteuer in die Sagenwelt Irlands entführen lassen.
#Meinungstheater: Bodies
Die Netflix-Serie „Bodies“ hat es in sich: Vier Ermittelnde, die in verschiedenen Zeitebenen leben, aber an ein und demselben Fall arbeiten. Sie untersuchen im London der Jahre 1890, 1941, 2023 und 2053 den Fund einer Leiche in einer Gasse namens Longharvest Lane.
„Days Gone“: Ein Outlaw rettet die Welt
Wie entkommt man am besten dem wandelnden Tod? In „Days Gone“ mit einem Motorrad, Taktik und einer Menge Feuerkraft. In diesem postapokalyptischen Titel hat sich Wortspieler Nico nicht nur mit den „Freakern“ angelegt, sondern auch mit den größenwahnsinnigen Menschen.
Das stand-alone-spin-off-Sequel eines Netflix-Erfolgs-Animes
Mit „Castlevania: Nocturne“ setzt der Streaming-Dienst Netflix 2023 eine erfolgreiche Eigenproduktionen fort. Creator und Drehbuchautor Clive Bradley erzählt hier die Geschichte um die Monsterjägerfamilie Belmont weiter. Geschichtenerzähler Adrian beantwortet die Frage, ob „Nocturne“ eine würdige Ergänzung der „Castlevania“-Serie ist.
Adam und seine Gedanken
Im Comic „Deep me“ von Marc-Antoine Mathieu begleiten wir Adam durch seine Gedanken. Er scheint sich im Wachkoma zu befinden. Geschichtenzeichnerin Celina ist begeistert, wie Matthieu es schafft, diesen Zustand im Comic darzustellen.
Schauerliches Märchenrollenspiel
„Geh nicht in den Winterwald“ ist ein Pen & Paper-Rollenspiel, das in Deutschland 2020 vom System Matters-Verlag als 100-seitiges Heft herausgebracht wurde. Darin führt die Spielleitung drei bis vier Spielende durch eine winterliche Märchenlandschaft. Doch diese Art von Märchen hat selten ein Und wenn sie nicht gestorben sind… Geschichtenerzähler Adrian stellt euch das spielbare Märchen vor.
Woher kommen die Leichen?
„Der Leichenräuber“ ist unaufgeregter als moderne Horrorgeschichten, aber nicht minder spannend. Die Atmosphäre, die Figuren und die Handlungsorte verursachen Gänsehaut.
Junji Itos Horrormanga „Tomb Town“
Junji Ito ist bekannt für seine skurrilen Horrorgeschichten, die er zeichnerisch grandios umsetzt. Geschichtenzeichnerin Celina findet, dass er in der diesjährigen Todesstadt zum Thema Tod nicht fehlen sollte und liest „Tomb Town“, das gerade beim Carlsen Verlag erschienen ist.
























