
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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10 Fragen an Petra Gust-Kazakos
„Historische Risiken wie die Lesewut werden ebenso thematisiert wie zeitgenössische Erfahrungen mit Literaturblogs, Informationsflut und Transparenz.“ Zeichensetzerin Alexa hat Bloggerin und Autorin Petra Gust-Kazakos 10 Fragen zu „Philea’s Blog“, der Leselust und dem Reisefieber gestellt.
„…und einer wird auf der Insel sterben.“
„…und einer wird auf der Insel sterben.“ So steht es im Klappentext des ersten deutschsprachigen Romans vom (ursprünglich) nordirischen Autor Killen McNeill. Aber was ist mit den anderen drei Protagonisten, der einstigen Vierer-Clique?
Einfach genial!
Danny De Vito zaubert 1996 ein beinah zauberhaftes Stück Film zur literarischen Vorlage von Roald Dahl. Was „Matilda“ so spannend macht: die kleine Prise Übernatürliches, die Roald Dahls Geschichten auch sonst auszeichnet.
Fünf Jahrhunderte. Zwei Geschlechter. Ein Leben.
Mit „Orlando“ ist Virgina Woolfs Klassiker aus dem Jahr 1928 bei Insel als Neuübersetzung im handlichen Taschenbuch-Format erschienen. Dabei erweist sich die Geschichte um den Adligen, der im Laufe seines fast vierhundertjährigen Lebens vom Mann zur Frau wird, als sehr modern.
Ein nasses Vergnügen: Shakespeare im Bremer Bürgerpark
Der 20. Theatersommer wurde trotz Regen erfolgreich im Bremer Bürgerpark mit Shakespeares Komödie „Wie es euch gefällt“ eingeleitet.
Ich lächle.
Wolkenriesen, die sich auf Blumenzwerge stürzen und sie verschlingen. Die Häuser schreien und die Straßenlaternen weinen…
Das Leben leben
Einen Moment innehalten, dem schnelllebigen Alltag entfliehen, mal nicht erreichbar sein – dieses Gefühl vermittelt Christian Haller in seinem Werk „Die Stecknadeln des Herrn Nabokov“. Hier widmet sich der Autor den scheinbar Unscheinbaren Dingen des Lebens, zwischen Modernisierung und Natur.
Eine schicksalhafte Reise durch Raum und Zeit
Die fünfzehnjährige Yuri Suzuki, aus Chie Shinoharas „Anatolia Story“, ist überglücklich ihren ersten Kuss von ihrem Freund bekommen zu haben. Auch sonst scheint alles im Lot: Hat sie doch im ersten Anlauf die Aufnahmeprüfung zur Oberschule bestanden. Doch plötzlich ereignen sich seltsame Dinge.
Zusammen sind wir stärker
Marcus Pfister, der mehrfach ausgezeichnete Autor vom erfolgreichen, aber umstrittenen Buch „Der Regenbogenfisch“, erzählt in diesem Buch Geschichten aus der Tierwelt.
Mausemüde: eine Gute-Nacht-Geschichte
Mit Kindern im Bett zusammen kuscheln und ihnen eine Geschichte vorzulesen ist wohl das schönste Ritual beim Schlafengehen. Dieses Buch bietet noch ein wenig mehr an – eine kleine Überraschung für die, die noch nicht einschlafen können.
Ein Schuss vom Dach
Es ist Frust, der Gabriel erfüllt, seit er meint, seine Arbeit sei zwecklos. Es ist der Frust eines Lehrers, dessen pädagogisches Geschick nicht einmal mehr zum Selbstbetrug ausreicht. Schülerinnen und Schüler motivieren? Für Physik? Chancenlos.
Aber Hier Leben, Nein Danke
Die Nostalgie schlägt dann zu, wenn man wieder zurück in der Heimat ist und erkennt, dass sie nicht mehr die ist, die man verlassen hat, weil man selbst nicht mehr der ist, der man vor der Abreise war. Ein bittersüßes Gefühl.
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