Buchpranger

Perspektivwechsel: „Bright Young Women“

Den Fokus vom Täter abrücken: In „Bright Young Women“ schreibt Jessica Knoll über die Perspektive derjenigen jungen Frauen, die durch den Fokus auf die Psyche eines Täters bei Berichterstattungen und Aufarbeitungen von (Serien-)Morden viel zu oft ungesehen bleiben. –...

Zeitgemäßer Liebesbrief

Zum 50. Todestag von Mascha Kaléko hat sich Buchstabenakrobatin Melanie in Leben und Werk der „undeutschesten deutschen Dichterin“ – so Daniel Kehlmann – umgesehen. Neuauflagen von Kalékos Büchern, Biografien in Bild und Roman verpackt und sorgsam zusammengestellte...

„Das Buch der tausend Türen“

Eine Welt mit einer komplexen, aber nicht komplizierten Geschichte – inklusive magischer Bücher: „Das Buch der tausend Türen“ hat Satzhüterin Pia nicht mehr losgelassen – ein Page Turner, der seinesgleichen sucht. Die junge Cassie Andrews ist Buchhändlerin in New York...

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

Juni, die Einhörnchen-Flüsterin

Fast jeder kennt sicher die Geschichte um „Das letzte Einhorn“. Doch habt ihr auch schon einmal vom ersten Einhörnchen gehört? Ihr habt richtig gelesen: Einhörnchen. Nicht? Dann könnt ihr das mit dem Kinderbuch „Das erste Einhörnchen“ von Beatrice Blue nachholen.

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Detektive im Unruhestand

Nickel und Horn sind eigentlich die Haustiere eines Detektivs im Ruhestand, doch wenn ein Abenteuer anklopft, wird daraus schnell ein Unruhestand. Worteweberin Annika hat die beiden im Vorlesebuch von Florian Beckerhoff auf den „Sondereinsatz für Frau Perle“ begleitet.

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Unterwasserwelt: Venedig

Anlässlich des 20. Todestages von Štěpán Zavřel veröffentlicht der Bohem Verlag „Štěpán Zavřels Traum von Venedig“, eine neu bearbeitete Auflage nach der Originalfassung von 1974 – und entführt damit Kinder und Erwachsene gleichermaßen in eine fantastische Unterwasserwelt.

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10 Fragen an Nordseiten

Die beiden Freundinnen Maike und Mareike bloggen seit Jahren über Literatur und das Leben an der Küste. Anfang 2019 haben sie ihren Blog von „Herzpotenzial“ in „Nordseiten“ umbenannt. Wie es dazu kam, wie die beiden neben dem Alltag noch Zeit fürs Bloggen finden und wie sich die Welt der Bloggerinnen und Blogger in den letzten Jahren verändert hat, haben sie Worteweberin Annika im Interview verraten.

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Hart, härter, das Leben

Macht ein Wochenende im Tropical Islands glücklich, wenn einem die Probleme über den Kopf wachsen? Können Witze das Leben erträglicher machen? Worteweberin Annika hat Giulia Beckers hochgelobtes Debüt „Das Leben ist eins der Härtesten“ gelesen – zwar nicht im Tropical Islands, aber im Sommerurlaub.

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Biografischer Comic über George Grosz

Der Comic „Grosz“ von Lars Fiske erzählt die Lebensgeschichte des in Berlin geborenen Künstlers George Grosz (*1893 † 1959) auf ganz eigene und zeichnerisch betonte Art und Weise. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich diese Comicbiografie angeschaut.

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Wer hat Angst vor Büchern?

Verbotene Bücher gibt es unzählige auf der Welt. Manche sind mittlerweile wieder rehabilitiert, andere kamen neu hinzu. Es scheint kaum möglich, sich einen Überblick zu verschaffen. Genau das ist es jedoch, was eine Gruppe von Wissenschaftler*innen und Student*innen der Universität Kassel in Angriff genommen hat.

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Der Fall von Gondolin

„Der Fall von Gondolin“ von J.R.R.Tolkien beinhaltet verschiedene Texte zu einem Ereignis, das im „Silmarillion“ beschrieben ist, wobei die verschiedenen Texte über dieses Ereignis teilweise etwas unterschiedlich berichten. – Von Bücherstädter Alexander

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Alle komplett verrückt hier unten

Eine Kickstarter-Kampagne ermöglichte es Autor Jonathan Green, die junge Alice Liddell im Spielbuch „Alice im Düsterland“ erneut auf ein Abenteuer zu schicken. Nur dieses Mal sind die Leser nicht unbeteiligte Beobachter der Geschichte, sondern entscheiden über Alice‘ Schicksal. Geschichtenerzähler Adrian hat Alice nicht nur einmal in den Tod geschickt.

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Tasten, Schmecken, Riechen, Hören, Sehen

Von den fünf Sinnen hat schon fast jeder einmal gehört. Doch wie genau werden eigentlich aus Schallwellen Geräusche, aus Nervenimpulsen Eindrücke in unserem Gehirn? Worteweberin Annika ist mit Dr. Matteo Farinella und der Graphic Novel „Die Sinne“ in die Tiefen des menschlichen Nervensystems abgetaucht.

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Eine vergessene Autorin

Von Clemens Brentano hat man gehört. Manchen ist auch der Name seiner Schwester, Bettina von Arnim, bekannt. Aber was ist mit ihrer Großmutter? Zeilenschwimmerin Ronja jedenfalls hatte noch nie von Sophie La Roche gehört, bis sie Renate Feyls „Die profanen Stunden des Glücks“ las.

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Wie die Welt den Bach runter geht

Im neuen, genialen Bestseller „GRM – Brainfuck“ von Sibylle Berg wird eine dystopische, dennoch nicht unrealistische Welt präsentiert. Kritisch zeichnet sie in Romanform nach, was passiert, wenn Kapitalismus und Neoliberalismus vorherrschen. Geschichtenzeichnerin Celina taucht in die Welt von GRM ein.

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Kartografie der Literatur

Eine Karte verleiht einem Fantasy-Roman noch einen extra Hauch von Magie. Eigentlich nicht notwendig, aber faszinierend und nicht selten ein Hingucker am Beginn oder Ende des Buches. Zeilenschwimmerin Ronja freut sich immer, wenn sie auf einer Karte den Weg der Protagonisten nachvollziehen kann.

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Leben auf dem Mars: Ist da jemand?

Natürlich gibt es Leben auf dem Mars! Da ist sich der Protagonist in Jon Agees neuem Bilderbuch „Ist da jemand?“ sicher. Um das zu beweisen, reist er zum Mars – und entdeckt tatsächlich etwas. Zeichensetzerin Alexa ist im Raumschiff mitgeflogen.

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Superhelden oder Menschen?

Die Graphic Novel „Apollo 11” begleitet die drei Astronauten der ersten Mondlandung während ihrer aufregenden Mission, verdeutlicht aber auch deren Schicksale, Träume und Wünsche. Da ist es fast so, als wäre Worteweberin Annika mit an Bord gewesen.

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Auf zum Mond mit Motte Molly

Auf zum Mond mit Motte Molly

Mit seinem neuen Werk „Mollys Flug zum Mond“ hat Duncan Beedie die Bilderbuchwelt um eine neue vorbildhafte Heldin bereichert. Ein Mut-mach-Buch mit einer herzerwärmenden Geschichte für Kinder ab 3 Jahren. Zeichensetzerin Alexa hat Motte Molly sofort ins Herz geschlossen.

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Von der Erde zum Mond

Die Mondlandung jährt sich diesen Sommer zum fünfzigsten Mal. Eine Gelegenheit, sich mal in der Literatur umzusehen, welche Bücher sich mit dem Mond beschäftigen. Meine Wahl fiel auf „Von der Erde zum Mond“ von Jules Verne.

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Aufbruch zum Mond

50 Jahre ist es nun her, dass Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte. Nur die wenigsten wissen, dass vor ihm bereits eine Maus dort war. Worteweberin Annika und Fabelforscher Christian haben sich in Katrin Hahnemanns „Neil Armstrong“ und Torben Kuhlmanns „Armstrong“ auf Spurensuche begeben.

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Das Wandern ist des Tierchens Lust

Im Moment ziehen sie noch jeden Abend um die Häuser in meiner Straße, doch schon bald werden sie sich auf den Weg nach Afrika machen: die Rauchschwalben. Wie sie legen unzählige Tiere Wanderungen zurück, von denen Mike Unwin im Sachbuch „Wanderungen“ erzählt. Worteweberin Annika ist ein Stück des Weges mitgereist.

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Alles einsteigen in die Eléctrico 28!

Im Bilderbuch „Eléctrico 28“ erzählt Davide Cali von der Liebe zum Beruf, aber vor allem von vielen schüchternen Paaren, heimlich Verliebten und sehnsüchtig auf einen Kuss Wartenden. Worteweberin Annika hat in der gelben Straßenbahn Platz genommen.

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Wie man in den Wald hineinruft …

Wie man in den Wald hineinruft …

Umweltbewusst leben und die Natur schützen – das sind momentan brandaktuelle Themen, mit denen sich auch Kinder schon beschäftigen können. Eine Möglichkeit dafür ist Duncan Beedies lustiges Bilderbuch „Willibarts Wald“, findet Worteweberin Annika.

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Zehn Meter oben im Himmel

Romane werden normalerweise in Prosa erzählt, Kapitel, ganze Sätze, alles ganz „normal“. In „Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen“ macht Steven Herrick alles ein bisschen anders und wurde deshalb für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2019 nominiert. Worteweberin Annika hat den Roman in Versen gelesen.

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