Wir verlosen ein Exemplar des Romans „Das Lied der Stare nach dem Frost” von Gisa Klönne. Um teilzunehmen, schreibt uns bis zum 22.12.23 (20 Uhr) eine E-Mail an mail@buecherstadtmagazin.de.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …
Weihnachtliche Bilderbücher (Teil 2)
Wenn es draußen weihnachtet, grau und kalt wird, ziehen wir uns gerne aufs Sofa zurück und lesen Bilderbücher vor. Doch welche Neuerscheinungen rund um Weihnachten und den Winter lohnen sich? Seitentänzerin Michelle-Denise und Worteweberin Annika haben einige getestet.
Weihnachten in vergangenen Zeiten
Pferdeschlittenfahrten und Schlittschuhlaufen, weihnachtliche Vorbereitungen, leuchtende Kinderaugen: Das Büchlein „Weihnachten bei Goethe“ stimmt Geschichtenbewahrerin Michaela auf Weihnachten ein.
Einfach, gemütlich, skandinavisch: „Von wilder Welt und Weihnachten“
Gretas Freunde erinnern uns im Buch „Von wilder Welt und Weihnachten“ daran, dass wir zum Fest der Liebe gar nicht viel kaufen müssen.
Natasha A. Kelly ist „Schwarz. Deutsch. Weiblich.“
Das Buch „Schwarz. Deutsch. Weiblich.“ der deutschen Wissenschaftlerin, Autorin und Gastprofessorin (Universität der Künste in Berlin) Natasha A. Kelly widmet sich dem Thema intersektionaler Feminismus, genauer dem Problem, dass Schwarze Frauen ausgeklammert werden: eine recherchereiche Aufarbeitung der afrodeutschen Geschichte.
Weihnachtliche Bilderbücher (Teil 1)
Wenn es draußen weihnachtet, grau und kalt wird, ziehen wir uns gerne aufs Sofa zurück und lesen unseren Kindern Bilderbücher vor. Doch welche Neuerscheinungen rund um Weihnachten und den Winter lohnen sich?
Ich will noch nicht schlafen!
Könnt ihr auch nicht einschlafen? Dann sind die Bilderbücher „Eben weil“ und „Alle schlafen (bis auf Bo)“ vielleicht genau richtig für euch. Worteweberin Annika stellt zwei Gute-Nacht-Geschichten für alle Kinder und Erwachsenen vor, die abends einfach nicht zur Ruhe kommen.
Ruhe im Alltag: „Ein Tag für uns zwei“
Das Bilderbuch „Ein Tag für uns zwei“ von Blake Nuto und Vyara Boyadjieva ist ein Lobgesang auf die kleinen Dinge des Alltags, auf Gemeinschaft und Ruhe. Damit richtet es sich mindestens genau so sehr an die vorlesenden Erwachsenen wie ihre Kinder, findet Worteweberin Annika.
Achtarmig erzählt: „Weil da war etwas im Wasser“
Luca Kieser hat mit „Weil da war etwas im Wasser“ ein Experiment gewagt: Die acht Arme eines Riesenkalmars erzählen miteinander und manchmal gegeneinander ihre Geschichten, die zu einer Geschichte über die Menschen verwoben wird. Damit hat der Autor vieles richtig gemacht, findet Worteweberin Annika.
„24 Tage Weihnachtszauber“ – ein Adventskalenderbuch
In einer Zeit des Überflusses, wie der (Vor)Weihnachtszeit, ist es ein Genuss, sich einmal auf kleine und ruhige Dinge zu besinnen. Wie beispielsweise ein schnuckeliges Adventskalenderbuch, das bereits für Kinder ab drei Jahren geeignet ist. – Von Satzhüterin Pia
10 Fragen an Thilo Sauer
„Und auf dem Berg, tabula rasa“ ist Thilo Sauers erstes eBook, das dieses Jahr beim Bücherstadt e.V. veröffentlicht wurde. Wir haben ihm einige Fragen zur Idee, dem Entstehungsprozess und literarischen Vorbildern gestellt.
Wimmelige Ritterburg
Ein Frosch verwandelt sich in einen Prinzen, eine Hexen-Katze lernt das Fliegen und ein goldener Apfel landet im Bauch eines Drachen: Das Wimmelbuch „Ein Jahr auf der Burg“ von Nikola Kucharska verspricht im Untertitel Drachen, Ritter und Sensationen und kann sogar noch mehr, finden Worteweberin Annika und ihr Sohn.
Gesellschaftskritisch und packend: „Das Glück hat seine Zeit“
Der neue Roman der nigerianischen Schriftstellerin Ayòbámi Adébáyò trägt den Titel „Das Glück hat seine Zeit“ – eine unschuldige Überschrift für einen Text, der auf seinen fast 500 Seiten eine tiefgehende Geschichte entrollt. – Von Satzhüterin Pia
Höllisches Reboot: Buffy und das Multiversum
Die Neuerzählung der Kultserie rund um Buffy, die Vampirjägerin, rast erzählerisch auf den Showdown zu: Die letzten drei Hefte dieses Reboots haben es in sich und bringen noch die eine oder andere erzählerische Finesse mit sich.
Anleitung zur Monsterjagd
In 15 Staffeln der TV-Serie „Supernatural“ hat Geschichtenbewahrerin Michaela Sam und Dean Winchester dabei zugesehen, wie man Monster jagt und vernichtet. Der Autor Alex Irvine liefert mit den Büchern „The Supernatural Book of Monsters, Spirits, Demons, and Ghouls“ und ergänzend „John Winchester’s Journal“ praktisches Wissen zum Thema.
„Alle (Tiere) sind gleich, aber manche sind gleicher als andere“
Die berühmten Dystopien Orwells faszinieren bis heute. In diesem Jahr brachte der Knesebeck Verlag eine Comic-Adaption heraus, die deutlich macht: Auch bald 80 Jahre nach der Erstveröffentlichung bleibt die „Farm der Tiere“ aktuell. Satzhüterin Pia hat sich den Comic von Rodolphe und Patrice Le Sourd gerne angesehen.
Alltagsedelstein: „Maud Martha“
Der kurze Roman „Maud Martha“ von Gwendolyn Brooks ist ein wahrer Schatz. Darin erzählt die Autorin autofiktional von einer Schwarzen Frau und ihren jungen Ehejahren. Worteweberin Annika war ab der ersten Seite verzaubert.
Im Bann der Dämonen IV
Das große Finale der 8. Staffel von „Buffy – The Vampire Slayer“: Die im Comicformat fortgeführte Saga um die beliebte Vampirjägerin der 90er-Jahre-Fernsehserie von Joss Whedon findet hier, in diesem Sammelband der edlen Hardcover-Kollektion, ihren fulminanten Abschluss. – Von Satzhüterin Pia
„Manchmal geht’s durch die Hölle ins Paradies“
Die Protagonistin in Gilles Baums und Amandine Pius interaktivem Buch „Die Gruselstraße“ hat ein Ziel: Sie will ihren Opa besuchen. Aber dafür muss sie an Häusern vorbei, in denen sich angsteinflößende Wesen befinden. Eine Geschichte über Mut und die Angst vor dem Unbekannten.
Wütend & schüchtern
In ihren aktuellen Bilderbüchern zeigt Autorin Anna Böhm große Gefühle. Seitentänzerin Michelle-Denise hat sich in „Heute hab ich Wut im Bauch“ und „Ich bin ein bisschen schüchtern“ wiedererkennen können.
Adam und seine Gedanken
Im Comic „Deep me“ von Marc-Antoine Mathieu begleiten wir Adam durch seine Gedanken. Er scheint sich im Wachkoma zu befinden. Geschichtenzeichnerin Celina ist begeistert, wie Matthieu es schafft, diesen Zustand im Comic darzustellen.
Woher kommen die Leichen?
„Der Leichenräuber“ ist unaufgeregter als moderne Horrorgeschichten, aber nicht minder spannend. Die Atmosphäre, die Figuren und die Handlungsorte verursachen Gänsehaut.
Junji Itos Horrormanga „Tomb Town“
Junji Ito ist bekannt für seine skurrilen Horrorgeschichten, die er zeichnerisch grandios umsetzt. Geschichtenzeichnerin Celina findet, dass er in der diesjährigen Todesstadt zum Thema Tod nicht fehlen sollte und liest „Tomb Town“, das gerade beim Carlsen Verlag erschienen ist.
Eine Sage neu erzählt: „Der Totenkopf“
Ein Mädchen, ein Totenkopf und ein altes Haus mitten im Wald – mehr braucht es nicht für eine schaurige kleine Geschichte. Jon Klassens neues Kinderbuch „Der Totenkopf“, eine Neuerzählung des gleichnamigen Tiroler Volksmärchens, lässt viel Interpretationsspielraum. – Von Zeichensetzerin Alexa
























